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    Healthcaretag 2017: "Unique Device Identification (UDI)" für die Klinik

    31.08.16 | 13:08 Uhr | Leipziger Messe GmbH

    Wie die EU-Vorgaben zu UDI den Kliniken zu mehr Patientensicherheit, umfassenden Stammdaten und Kosteneinsparungen verhelfen können – das ist das Thema des Healthcaretages 2017. Dieser findet zur med.Logistica am 17. Mai 2017 im Congress Center Leipzig statt.

    Der Healthcaretag 2017 liefert für das Klinikmanagement wie Procurement, Controlling und IT hochaktuelle Informationen über das UDI-System, welches Teil der EU-Verordnung für Medizin- und IVD-Produkte "MDR" ist. Das gesetzlich "verordnete" UDI-System birgt Pflichten für Hersteller und Klinik, aber auch Potentiale für mehr Effizienz und Sicherheit der klinischen Abläufe. Der Healthcaretag sieht seine Aufgabe darin, Informationen zu vermitteln, was UDI ist und wie UDI angewendet wird. Der Fokus der Inhalte zielt auf Beispiele und Empfehlungen, wie UDI genutzt werden kann, um die Potentiale nicht nur kostenfrei, sondern gewinnbringend einzusetzen.

    Das Projekt "Unique Device Identification" hat weltweite Ausmaße. UDI wird gesetzlich nach den USA nun auch in Europa umgesetzt. Die gesamte Versorgungskette ist einbezogen. Die Verordnungen zu "UDI" beziehen sich auf die Vorgaben für die eindeutige Markierung mit Barcode (und RFID) für alle drei Medizinproduktklassen sowie IVD-Produkte. Zudem sind Vorgaben für zentrale und öffentliche Stammdatenvorhaltung inbegriffen. Die Klinik kann die vereinheitlichten und öffentlichen Produktstammdaten nutzen und durch den gesetzten UDI-Standard spezifische Vorgaben für die Markierung an die Lieferanten vermeiden. UDI schließt sich an die entsprechende Verordnung für die Arzneimittel an, die mit serialisiertem DataMatrix-Code einen Schritt weitergeht.

    Darüber hinaus informiert der Healthcaretag über die Möglichkeiten der Nutzung von Serialisierung, beispielsweise für die logistische Steuerung und den Plagiatsschutz.

    Der Healthcaretag bietet am ersten Tag der med.Logistica Wissenstransfer zum Komplex der klinischen Datenerfassung, Dokumentation, Abrechnung und Procurement. Der Workshop-Charakter des Healthcaretages erlaubt direkten Erfahrungsaustausch und "Hands on" zu IT-Tools.

    Für Rückfragen zur Veranstaltung steht Interessierten Frau Ulrike Haller, Projektmanagerin der med.Logistica, unter Tel: +49 341 678-8266 oder E-Mail: u.haller@leipziger-messe.de zur Verfügung.

    Zu den Themen des Healthcaretages 2017

    • Die UDI-Vorgaben haben Europa erreicht, was steht genau drin, was sind die Pflichten?
    • Welches sind die Nutzungspotentiale von UDI für die Klinik?
    • Wie funktioniert UDI als Modul im IT-Konzept der Klinik?
    • UDI beinhaltet Barcode und RFID, wie ist der Trend: Zu „Einem Code“ oder zu „Einem System“?
    • Reicht UDI oder kann/muss für durchgängige Unverwechselbarkeit noch mehr getan werden?
    • Ist Barcode-Qualitätsverbesserung durch UDI gegeben?
    • Wie kann den Interessen der verschiedenen Bereiche in der Klinik entsprochen werden?
    • Interesse des QM: Fehlervermeidung, sichere Dokumentation, Nachvollziehbarkeit
    • Interesse des Controlling: Prozessnahe Buchung zu Leistung und Verbrauch
    • Interesse der IT: Unverwechselbar erfasste Daten aus dem Prozess in das KIS und Interoperabilität von Barcode, 2D und RFID
    • Sind Kenntnisse der ISO-Standards für Barcode und RFID-Einsatz notwendig?
    • Muss das Klinikmanagement die UDI-Vorgaben vom Hersteller verlangen oder werden diese aus gesetzlichen Gründen automatisch erfüllt?
    • Erfahrungsaustausch zum Einsatz des UDI-Standards

    *UDI steht für „Unique Device Identification“, die gesetzliche Vorgaben für eindeutige Markierung der Medizinprodukte mit Barcode und RFID und für die öffentlich zugänglichen Stammdaten festlegt.

    Bild: pixabay.com

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