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    Optimierung der Arzneimittel- und Medizinprodukte-Logistik gestützt auf die Methodik der Europäischen Direktiven

    Informationen über Chancen, Möglichkeiten und Termine

    05.06.19 | 17:45 – 18:30 Uhr

    Veranstaltungsart:
    Kongressvorträge
    Veranstaltungsort:
    Mehrzweckfläche 1, Ebene 0, CCL
    Kategorie:
    Arzneimittellogistik, Medikalproduktelogistik
    Tipp:

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    Referent:

    Elmicron
    Herr Dr. Harald Oehlmann

    EHIBCC
    Herr Heinrich Oehlmann

    GS1 Germany
    Frau Sylvia Reingardt

    Informationsstelle für Arzneispezialitäten IFA GmbH
    Herr Paul Rupp

    Sprachen:
    Deutsch
    Details:

    Arzneimittel- und Medizinprodukteverordnungen resultieren in eindeutige Identifikationsmöglichkeit der betreffenden Produkte per automatischer Datenerfassung und ermöglichen direkten Zugriff auf die Produktstammdaten.Die Termine für die Serialisierung der Arzneimittel und Codierung der Medizinprodukte sind gesetzt, Information über die Auswirkungen, bzw. Nutzungsmöglichkeiten und Implementierung sind geboten, insbesondere zu:

    - Arzneimittellogistik per serialisiertem DataMatrix-Code

    - Medizinprodukte-Logistik per UDI

    - Beschaffungslogistik per UDI und verbundenen Stammdaten

    Die Informationsveranstaltung gibt dazu Einblick in die Merkmale der per Direktive verordneten Identifikationssysteme und deren konsequenten Nutzung durch die IT zur Effizienzsteigerung der Prozesse.

    Die Direktiven beinhalten sowohl Pflichten, als auch Nutzungspotentiale. Diese liegen für Arzneimittel neben dem erreichbaren Plagiatschutz vor allem in der Verfolgung jeder einzelnen Arzneimittelpackung, sowie der automatisierten Übertragung der Variablen mit Verfalldatum CHarge und Seriennummer. Bei Medizinprodukten und IvD wird automatisierte Produktidentifikation, automatische Dokumentation per UDI-Code erreicht, als auch der Zugriff auf die dazugehörigen Stammdaten über die öffentliche Stammdatenbank.

    Dieser Vortrag ist Teil des Programmblocks "Medikalproduktelogistik" mit dem weiteren Thema:

    Die ASC-Codierung für eindeutige klinikübergreifende Datenkommunikation im Zusammenspiel mit UDI (HIBC+GS1)-Codes am Beispiel des Universitätsklinikums Jena und Chancen weiterer Entwicklungen von AIDC
    Dr. Björn Kabisch, Universitätsklinikum Jena
    Dr. Harald Oehlmann, ELMICRON Dr. Harald Oehlmann GmbH

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