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    Optimierung der Materialversorgung im Herzkatheter Charité durch Einsatz von RFID-basierten Technologien

    05.06.19 | 15:30 – 16:00 Uhr

    Veranstaltungsart:
    Kongressvorträge
    Veranstaltungsort:
    Mehrzweckfläche 1, Ebene 0, CCL
    Kategorie:
    Medikalproduktelogistik
    Tipp:

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    Referent:

    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Herr Holger Meyer

    Sprachen:
    Deutsch
    Details:

    Hintergrund:An der Charité in Berlin gab es noch kein Bestandsmanagement in Echtzeit. Es gab ausschließlich visuelle durchgeführte Inventuren und aufwendige manuellen Suchen nach Produkten, die viel Zeit der Pflegekräfte in Anspruch nahm. Es fehlte noch an einem einfachen und zentralen Zugang sowohl für aktuellen Bestandsinformationen, wie auch genaue Kontrolle für Verluste durch verfallene Produkte. Auch der interne Bestellzyklus, der mehr als 24 Stunden dauern kann, konnte noch weiter optimiert werden.

     Aufgabenstellung:

    Effiziente Supply-Chain-Prozesse im Katheterlabor und Einkauf etablieren durch:

    • Echtzeit-Inventar- und Nutzungsdaten die Transparenz ermöglichen
    • Konsistente Stammdaten

    Den Lagerbestand zu optimieren durch:

    • Reduzierung von überschüssigem Inventar
    • Minimierung von Verlust und Ablauf von hochpreisigen Medizinprodukten

    Erhöhte Patientensicherheit gewährleisten durch:

    • Alarme bei Nichtverfügbarkeit von Produkten
    • Automatisiertes Rückruf- und Ablaufmanagement

    Effizientere Beschaffungsprozesse im Katheterlabor & Einkauf durch Echzeit-Transparenz realisiert durch RFID Technologie. Installation der Cardinal Health Inventory Management Solutions (CIMS), die eine Kombination von Cloud-basierten und benutzerfreundlichen RFID- und Barcode-Technologien, mobilen Apps und einem Analytics Tool.

    Was wurde erreicht?

    • Transparenz von Lagerbestand und Verbrauch
    • 26% der verwendeten Produkte in einer Katheteruntersuchung machen 80% der Materialkosten aus und werden durch CIMS verwaltet
    • Frühzeitige und aktive Bestandsverwaltung zur Reduzierung von Verlusten im fünfstelligen Wert
    • Prozesseffizienz
    • Erhöhte Patientensicherheit durch Warnsysteme für Rückruf-, Ablauf- und Fehlbestandsrisiken
    • Permanenete Inventuren und reduzierter Aufwand für Pflege
    • Einfache Datenanalyse zur Unterstützung der wirtschaftlichen Entscheidungsfindung
    • Mit Schnittstelle an SAP: Reduzierung der Bestellvorlaufzeit um 1 Tag auf wenige Stunden

    Dieser Vortrag ist Teil des Programmblocks "Medikalproduktelogistik" mit den weiteren Themen:

    Planung Logistikzentrum – Anforderungen, Chancen, Risiken
    Thomas Bredehorn, Fraunhofer-Institut für Materialfluss Logistik IML
    Hans Kramer, Bonifatius Hospital Lingen

    Logistik im Krankenhaus mit GS1-Standards –integrierte IT-Prozesse für mehr Effizienz und höhere Patientensicherheit
    Thomas Klein, Universitätsklinikum Düsseldorf
    Sylvia Reingardt, GS1 Germany GmbH

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