Kongressvortrag

Prozessmanagement | Eingegliederte digitalisierte Logistik-Prozesse im Klinikum Bremen-Mitte (KBM)

Beschreibung

Aufgabenstellung

IT-Strukturen entlang der Logistikprozesse auszuwählen und zu etablieren. Die komplette interne Suppy Chain eines großen kommunalen Klinikverbundes (ca. 3.000 Betten) für den Neubaustandort am Klinikum Bremen-Mitte einzusetzen und in einer weiteren Stufe auf die anderen drei Klinikstandorte auszuweiten.

Lösungsansatz / Ergebnisse

Das ERP-System der Gesundheit Nord: SAP verwaltet die eigenen Anforderungen sowie deren angeschlossenen Drittsysteme für Modulversorgung (Con-Sense) und überträgt dies systematisch ein Lagerführungssystem im Logistik-Center. Hier werden die Aufträge verteilt in die beiden Systeme für Lager und Apotheke und am Ende wieder zusammengeführt (2-stufige Kommissionierung). Hier werden bereits die Programmierung der einzelnen FTS-Wagen übertragen. Die bereits fertig programmierten FTS-Wagen werden just in sequence am Zielbahnhof im Klinikum bereitgestellt.

Nutzen

Die drittgrößte kommunale Klinikkette verfolgt dabei das Ziel, Synergien auszuschöpfen und eine ganzheitliche Optimierung der Logistik von Beschaffung über Lager bis zum Transport und der Stationslogistik im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Qualitätssteigerung durchzuführen. Die voll digitalisierte Form der Logistik spielt dabei eine herausragende Rolle.

Referent:innen:

Peggy Schädlich
Gesundheit Nord gGmbH | Klinikverbund Bremen
Marcel Dieck
UKE Consult und Management GmbH
Michael Schuster
Gesundheit Nord gGmbH | Klinikverbund Bremen